Captain Planet aus Hamburg

Veröffentlicht von webmin am


Sie gelten als eine von wenigen Pionieren des deutschsprachigen Emopunks. Bekannt wurden sie durch das Lied Baumhaus ihrer ersten EP „Unterm Pflaster der Strand“ (2005). Ihr Debütalbum „Wasser kommt Wasser geht“ erschien 2007 und wurde von der Online-Ausgabe von Die Zeit als „Beste Punkplatte seit Jahren“ betitelt. Es folgten „Inselwissen“ (2009) „Treibeis“ (2012) und „Ein Ende“ (2016).

Zuletzt ist es etwas ruhiger um die Band geworden, umso mehr freuen wir uns, dass es endlich geklappt hat und wir diese wunderbare Band unserer Jugend auf dem eigenen Festival präsentieren können.

Moin Captain Planet, das wird großartig! Wir freuen uns richtig einen Arsch ab.

Captain Planet zu lauschen, heißt immer auch an deinem eigenen Leben zu rütteln. Denn die Stücke der Hamburger Punkband formulieren das innerliche Rasen, die Rastlosigkeit und diese dauernden Fragen in dir. Es sind Hymnen, um alleine auf die Straßen zu treten, durch die Nacht zu rennen und sein Leben zu überdenken: „Es hat dich befreit, Dinge aufzugeben.“

Der emotionale Punkrock wurde sicher inspiriert von nordamerikanischen Bands wie Hot Water Music und Painted Thin, Bad Religion und At The Drive-In, aber ebenso von cleverem Deutschpunk wie Dackelblut oder frühen Turbostaat.

Bisher bestätigt: Oferta especial Ska Punk, Captain Planet, Pabst, Abramowicz, Havington, fluppe, Babies & Gentleman, Mullersand, Roast Apple und Sent to Finland – für die Hauptbühne folgen noch zwei weitere bekannte Künstler, für die Wohnzimmerbühne präsentieren wir zeitnah lokale Musiker.

Tickets gibt es derzeit bei der Esso und Volksbank in Scheeßel, sowie hier im Online-Shop.

Kategorien: Bands